Musikfestivale Rendsburger Herbst

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Berichte vom Niedergang

ursprüngliche Werbeseiten 

Midiclip
(3,5 MB wmv-Datei)

Die Inhalte dieser Seiten klären über eine Form der Vernichtung von bürgerschaftlichem Engagement auf. Unter dem nachfolgenden Midiclip finden Sie einen Link zur Seite, die über Vorgänge informieren und einen Link zur ehemaligen Werbeseite für eine schöne internationale Kultur- und Jugendgroßveranstaltung im"Rendsburger Herbst", die ein gemeinnütziger Jugendhilfeträger gegen eine "einfache Kostendeckung mit Abrechnung" ehrenamtlich für den Stadtfestveranstalter organierte und durchführte (ganzjährige Arbeit).

November 2009


 In Rendsburg kann man Kirchenmusikern, VHS und Musikschulvorstandsmitgliedern dafür danken, denn sie haben sich im Rathaus und Marketing zusammen getan, besetzen als Bühnen-, Platz- und Festherren alleis mit Leuten aus eigenen Reihen und/oder holen Kommerzkulturbuden aus dem Speckgürtel ran, während sie mit Profit aus Förder- und Sponsortöpfen, Verkaufsgewinnen und/oder Gagen weglaufen. Feste und Programme in Rendsburg finanzieren Kunst-, Kultur- und Bildungsausdehnung im Speckgürtel. Insbesondere Kirchenmusikdirigenten findet man als Jazzer, Kindermusik und -theater in  VHS- und städtischen Programmen wieder, während Rendsburg mangels Nachwuchsförderung an immensen Lasten zusammen bricht. Kulturell bildende, gemeinnützige Kulturnachwuchsförderung wie die des Musikkorps Rendsburg soll offenbar in Jobs umgewandelt werden und leider ist es wohl auch schon so weit fortgeschritten, dass sogar Freizeitprogramme für Kinder in Rendsburg, die zur Prävention eingerichtet wurden, längst in Konkurrenz mit Vereinsengagement stehen. Menschen, die so etwas leisten, stehen mit Vereinen in Konkurrenz, weil die Stadt Rendsburg so gut wie alle Mittel in Auslandsreise-, Fest-, Konzert-, Freizeit-, Sport-, Kinder-, Jugend- und Projektprogramme etc. schiebt, während Nachwuchs- und kulturelle Bildung durch einen Musikzug nicht berücksichtigt wird. Es fällt schwer, gegen steuerfinanzierte "Hausherren" durchzuhalten, weil sie das Musikkorps willkürlich zwischen Kultur und Sport immer dahin schieben, wo es nichts gibt und wo man den Kulturnachwuchs belasten kann.

Dieses Kulturhighlight stand mal für sich allein wie auch Freizeitprogramme der Stadt Rendsburg für Kinder mal für sich allein standen. RD Marketing profitiert an Kinderstadt im Kulturzentrum beim RD Herbst, an Feuerwehrpräsentation bei RD macht mobil, am Laternenumzug bei RD ist Kult und an Läufern der großen Sportvereine beim RD Lauf und man sieht nur noch Speckgürtelkultur in Rendsburg.

Fragt sich nur, was von Subventionen und Sponsormitteln noch der Wirtschaft und Bürgern im Ort zugute kommt?

Juli 2009 Vernichtung von Bürgerengagement setzt sich fort - jetzt wird es aggressiv
Es wird aggressiv in Rendsburg
Am 11. Juli 2009 wurde das Musikkorps Rendsburg mit Hinweis auf Hausrecht vom Schiffbrückenplatz in Rendsburg verwiesen. Der Hauptorganisator von RD Lauf verbot Kindern im Publikum Informationen zu verteilen in einer Form, dass sie verstört zu den Ansprechpartnern liefen. Sie zeigten auf den Verursacher, er kam, wiederholte das Verbot gegenüber den Vorsitzenden, nannte aber keiner Gründe, antwortete auch nicht auf Fragen nach seinen Problemen, sondern verwies vom Platz, nachdem eine ausgebildete Mediatorin mit einer freundlichen Frage vor ihn trat.

Nun kam auch noch eine Klageandrohung, in der eine Unterlassungsverpflichtungserklärung für 2010 angekündigt wird, damit wir nicht erneut stören. Wird sie nicht unterzeichnet, droht nochmal Klage.

Diese Sache schwebt, das Musikkorps erwägt, selbst Klage einzureichen.

Das Vereinsgelände im Stadtfest ist so gut wie gestorben. Die VHS bestimmt Kultur des RD Marketing und vermarktet das Vereinsgelände auf Kosten wegbrechender Vereine. Nur einzelne Vereine hielten Demütigungen stand. Tagsüber finden u. a. VHS Lesungen statt, der Mittelaltermarkt zahlt und verkauft und die seit 2003 stattfindende Bündelung von Mitteln, die der Vereinskultur entzogen wurden, Diskriminierung von Budenbeschickern und Vereinen, Mittel und Platzentzug per Hausherrenrecht machen es möglich, dass bürgerschaftliches Engagement mehr und mehr subventioniert gefördert werden muss, und dies ausgerechnet zu materiellen Gunsten von Verursachern für den Einbruch von bürgerschaftlichem Engagement passiert. Während dessen trägt die Gesellschaft die dazugehörigen Lasten für negative Fehlentwicklungen, weil honoriertes Bürgerengagement keine Freizeit und auch keine Wochenenden opfert, sondern nur bezahlte Stunden leistet. 

Das Musikkorps Rendsburg wird seine Pforten schließen müssen, wenn sich die Misere fortsetzt, und weiß, dass der VHS-Leiter die von ihm als niedere Kultur bezeichneten Vereine aushungert und dies auch von Rathausbeamten geteilt wird, weil es z. T. eigenen Kindern zugute kommt.

Nachwuchsvereine werden von Festorganisatoren mit profikulturellen Interessen im Rathaus und RD Marketing aus Festprogrammen ausgegrenzt. Unterstützung aus sozialer Marktwirtschaft entfällt weitestgehend, weil Festlichkeiten in Händen von Kulturfanatikern liegen, die auch sie raussetzen. Mittel- und Platzentzug per Mittelbündelung und Nutzungsrecht sorgen dafür, dass Sponsormittel für Feste an Vereinskultur vorbei fließen. Wer im Stadtfest nicht demütig zu Kreuze kriecht, kann seine Koffer packen und tut es auch, wenn er eine Weile Demütigungen ertragen musste. Der fröhliche Bürgeraustausch am Abend endete 2005. Nun schließt das Vereinsgelände frühabends seine Pforten. 

Nachwuchskultur in Rendsburg wird seit Jahren massiv blockiert: Kooperation zwecks Schülerbetreuung sollte politisch unterstützt ab 2004 helfen; doch zuständiges Rathauspersonal stellte für mitgetragene Schülerinnen kein Material bereit, eine kurz vor Abtritt des stellvertretenden - unterstützenden - Bürgermeisters eintretende Schulleiterin versperrte sich ab 2006 komplett in Sachen Zusammenarbeit, während der kulturverantwortliche  Beamte im Rathaus zeitgleich die Kulturzusammenarbeit beendete und damit die Ausgrenzung aus kulturellen Highlights wiederherstellte, die das Musikkorps Rendsburg bereits seit ca. Anfang/Mitte der 90er Jahre trifft.  

Es wurden andere Musikprojekte an der Schule getätigt und es stehen Djembetrommeln rum, die per Zettel als Eigentum der VHS-Trommelgruppe deklariert werden. Als Tüpfelchen auf dem "i" wurden auch Eigeninitiativen des MKRD wie das große Jubiläumsfest im Jahr 2008 von mehreren und auch öffentlicher Seite blockiert, weil Plätze und Straßen in Rendsburg entzogen wurden.

Im Jahr 2009 drohte Auflösung. Die Politik reagiert mit Hilfen; doch bis hierhin setzt sich die Ausgrenzung fort. Am 11.07.2009 entschied der Verein, sich ins Geschehen zu werfen und musste erleben, dass die Urheber des Dilemmas nun auch noch so weit gehen, Kindern die Verteilung von Nachwuchswerbung auf öffentlichen Flächen zu verbieten und das vom Rathaus die telefonische Botschaft kam, dass die Gruppe sich als Gruppe nicht mehr unangemeldet bewegen darf.

Schöne Aussichten - wenn das kein Kulturkrieg ist.

23.12.2006 Und wieder zeigt der Kultur-Eisberg bei uns seine Kälte!
Dem "Kanalgeflüster" in der SHZ bzw. Rendsburger Tagespost entnahmen wir heute einen in unseren Augen mal wieder typischen Bericht, wenn man an hauptamtliche Kultur bei uns denkt. Während Filmaufnahmen für das Schleswig-Holstein-Magazin mit dem Kantatenchor St. Marien soll der Chorleiter, ein hauptamtlicher Kirchenmusiker in Rendsburg und bis vor einiger Zeit auch Vorstandsmitglied im RD Marketing ziemlich menschenverachtend die Fassung verloren haben, weil einer der Sänger sein Textblatt - wie allgemein üblich - an den Rücken seines Vordermannes heftete. Wenn es stimmt, dass er den Mann in rüdem Ton angeherrscht hat, dass er es nur seinem Alter zu verdanken habe, dass er noch dabei ist und dass der Kirchenmusiker es satt habe auf das Alter Rücksicht zu nehmen, dann täte die Kirche gut daran nach Ersatz zu suchen
.

Deutlicher kann Unchristlichkeit ja kaum ausfallen.

27.10.2006 Grummel, grummel... diesen Eisberg überwindet wohl keiner
Es ist wohl zu befürchten, dass es die hauptamtliche Kultur ist, die sich seinerzeit im RD Marketing verbündete und auch heute noch das Zepter in diesem Verein in Händen hält, wenn es um Feste geht. Jedenfalls fällt auf, dass der Begriff "Klingend(e)" plötzlich vermehrt geklaut wird, was wohl das Verschwinden Klingender Herbstparaden vertuschen soll. Ein hauptamtlicher Kirchenmusiker war eine zeitlang in der Vorstandsriege des Marketing zu finden und die traditionelle Nacht der Chöre in einer Kirche wurde in der Presse als "Klingendes Herbstfest" bezeichnet. Die Musikschule bot am Ende der Sommerferien unter der Unterschrift Trompete oder Schlagzeug Schnupperphasen an und stellt auch die Instrumente zur Verfügung, was wir als gezielten Schlag auffassen, weil sie sich eher im klassischen Bereich und der "FEINEREN MUSIK" bewegt - sich eher für Streicher einsetzt. Und die VHS tritt nach Übernahme des Bürgerhauses in Büdelsdorf groß heraus, bietet Kurse an, die es längst gibt und zeigt sich u. a. verantwortlich für ein Büro, welches die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in Händen hält.

Ist es nicht toll, dass man einen Mensch zur Förderung von bürgerschaftlichem Engagement einsetzt, der die Vereine gegenüber ihren Vertretern im Jahr 2003 mehrfach öffentlich als "niedere Kultur" bezeichnete. In Schulen hört man von Profiarbeit und trifft auf Menschen, die privat unterrichten, während die Zusammenarbeit zwischen Schule und Verein z. T. merkwürdig verläuft. Kurz und gut: Es sieht übel aus für die Breitenkultur unserer Stadt; denn die Profis sagen es auch noch ganz öffentlich:

Es gibt zuviel Kultur in Rendsburg  

Sie mögen recht haben: Es gibt zwei Musikschulen, Chöre, Kirchenmusik, Theater, Karnevalsclub, Blasorchester, Niederdeutsche Bühne, Jazzgruppen u. m.. Dennoch gibt es nur noch einen von drei Spielmannszügen in Rendsburg . Und der hat ganz sicher eine Lebensberechtigung, weil er sich schon seit 1988 sehr sozial, international erfolgreich und so gut wie kostenfrei seine Kinder und Jugendlichen ausbildet. Seine Mitarbeiter bereichern sich nicht und leisten neben der musikalischen Arbeit auch noch ziemlich groß und vielseitig angelegte Jugendhilfearbeit. Sie buttern drauf zu, damit sozialschwache Kinder an Musik, Fahrten, Jugend- und Kulturaustausch sowie Freizeitmaßnahmen teilhaben können.

Von dieser Kultur kann es gar nicht genug geben.

Sie ist für Menschen da; denn sie bildet nicht nur Kinder, sondern fördert Sozialverhalten, Zwischenmenschlichkeit und bürgerschaftliches Engagement. Sie ist altersübergreifend, stellt Gewaltprävention dar, bekämpft Drogenmissbrauch, Ausländerfeindlichkeit u. ä. und wird im Rahmen der freien Jugendhilfe getätigt.

Welcher Profi leistet schon im Rahmen bezahlter Arbeitszeit das, was unsereins freiwillig in der Freizeit tun?   
Hierin dürfte der Knackpunkt allen Übels liegen; denn wir stellen für hauptamtliche Einrichtungen eine potentielle Gefahr dar, weil wir zu wenig oder gar nichts kassieren und ihnen mit internationalen Erfolgen wie Klingenden Herbstparaden den Rang ablaufen.

Wenn wir über die Menschen nachdenken, mit denen wir zu tun haben, ist zu befürchten, dass sie unter einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung leiden. Es gibt jedenfalls unzählige Paralellen. Wer mehr darüber wissen möchte, kann sich bei Wikipedia oder auf einer ziemlich aussagekräftigen Seite zu diesem Thema schlaumachen. Für die Inhalte dieser Seiten sind wir allerdings nicht verantwortlich. 

27.08.2006 Das war mal wieder typisch
Unser gestriges Konzert auf dem Rendsburger Herbst hat mal wieder gezeigt, dass Vereine aus dem Ort es schwer haben. Aber damit war zu rechnen, nachdem man uns schon Freitag zugunsten der Musikschule vom Nachmittag in die Randzeit schob und mit der gleichen Verschiebung am Sonnabend dafür sorgte, dass sich das Programm des Fitnesscenters Nova Vita mit dem Konzert MKRD überschnitt. Wir marschierten pünktlich auf den Platz und wurden vom Publikum auch freudig begrüßt. Dann bekamen wir Bescheid, dass es Probleme im Programm gibt und sollten erstmal nur zwei Titel spielen, dann die Fußgängerzone hoch- und runtermarschieren um zwischendurch am Schiffbrückenplatz für Kurzkonzerte zu halten. Soweit nahmen wir es noch hin; doch...

als wir den ersten Titel anspielten, knallte uns Nova Vita mit lauter Beschallung dazwischen - haben wir eigentlich anderes erwartet? Wir brachen sofort ab, hauten die Hacken in den Teer und marschierten zum Schlossplatz, zu dem uns einige Zuschauer folgten. Wir marschierten nicht durch die Stadt sondern spielten für unsere Fans, die z. T. ja auch extra wegen uns gekommen waren. Positiver Nebeneffekt: Die Bewohner im Hospiz zum Heiligen Geist haben sich auch darüber gefreut. 

In der Pause wurden die Verantwortlichen von Nova Vita kritisiert und sie legten ein RD-Herbst-Programmheft vor, in dem nur Nova Vita zu finden war. Dagegen gehalten wurde ein Programmheft, in dem nur wir zu finden waren. Das Programmheft, welches wir im Vorweg bei uns hatten, wies dagegen beide Programmpunkte zur gleichen Zeit auf. Naja, Nova Vita gab sich dann wenigstens soweit geschlagen, dass man bereit war, sein Programm etwas zu kürzen, so dass wir am Ende wenigstens noch 20 Min. von den vorgesehenen 1,5 Stunden auf dem Schiffbrückenplatz spielten, in denen wir unsere Musik und - zur Freude des Publikums - unseren  Showmarsch präsentierten.

Eigentlich hatten überlegt einfach zu verschwinden; doch wer uns kennt, der weiß auch, dass wir niemanden hängen lassen, der hinter uns steht. Nach einem Jahr ohne Rendsburger Herbst hatte uns ja das Schiffbrückenteam gebucht, welches seinerzeit zum RD-Herbst-Orgateam gehörte und Klingende Herbstparaden tatkräftig vorantrieb. Es wäre nicht fair gewesen, diesen Menschen in den Rücken zu fallen, weil sie selbst machtlos dastanden und der Veranstalter selbst ihnen ins Programm gefuscht hatte. Unsere Meinung dazu ist klar: Es dürfte eine gewollte Fortsetzung des professionelle Kultur gegen ehrenamtliche Breitenkultur gewesen sein, die wir ja schon seit Langem beklagen müssen.

Zuerst wurde die  Zeit verschoben (Vereine und auch Chöre musizieren ohnehin so gut wie nur noch zur Mittags- oder Abendbrotzeit) und dann setzte man ohne Information an die Platzbeschicker auch noch eine Jazztanzgruppe mitten in unser Konzert. Wir riechen schon, was nächstes Jahr passiert: Wahrscheinlich wird dann der Schiffbrückenplatz von Hauptamtlichen eingenommen, nachdem das alte Team die dortige Volksfeststimmung über die Bauphase "Schiffbrücken Galerie" aufrecht erhielt. Dieses Spiel wurde seinerzeit mit vielen Vereinen im Stadtseegelände getrieben, als die neuen Verantwortungsträger aus der hauptamtlichen Kultur im ersten Jahr nicht zu Potte kamen. Man kann nur hoffen und beten, dass die Politik die Vernichtung von freiwilligem Engagement aufzuhalten weiß; denn in nicht einmal einem Jahr hat sich die Rendsburger Stadtgarde und vor Kurzem wollte es auch das Nord-Ostsee-Blasorchester tun, versucht aber einen Neuanfang.

Jetzt lautet die Frage nur: Wann stehen wir an dieser Schwelle, wann trifft es uns?

Am Rande sei noch bemerkt, dass sich Menschen aus dem in unserem RD Marketing vereinigten Kulturgeklüngel lautstark gegen uns ereifert haben sollen, als wir beim Stadtfest musizierend durch das Stadtseegelände marschierten um Nachwuchswerbung zu betreiben - wohlgemerkt zu einer Zeit ohne Programm auf der Bühne, so dass wir niemanden störten. Es sollen laut Rückmeldungen Sätze gefallen sein, wie: Nun reicht es aber, ich habe die Schnauze voll von denen u. ä.. Dass solche Äußerungen unchristlich sind, auch wenn sie aus den Reihen einer christlichen Jugendvereinigung stammen sollen ist klar; denn immerhin handelt es sich beim Musikkorps Rendsburg um einen gemeinnützigen Kinder- und Jugendhilfeverein in Rendsburg wenden und die Stadtfestbesucher wollen uns sehen. Auch marschierten kleine Kinder ab 4 Jahren mit und mit Ausnahme von solchen Menschen, die zum Marketing gehören, empfängt man uns überall herzlich. Was bitteschön ist daran schlecht? Wir sind ein Verein unserer Stadt und haben somit auch das Recht uns in unserem Stadtfest zu zeigen um Nachwuchs werben zu können.

Es ist viel passiert in den letzten Jahren und langsam verstehen wir die Zeichen. Die Breitenkultur wird von hauptamtlicher Kultur bekämpft und soll wohl ausgerottet werden, damit sich Profis allein präsentieren und Kasse machen können. Es gibt uns z. B. zu denken, dass die traditionelle "Nacht der Chöre" plötzlich in der Presse irreführend als "Klingendes Herbstfest" bezeichnet wird (Klingende Herbstparade) und das die Musikschule Rendsburg in der Presse plötzlich Schnupperkurse mit der Überschrift: "Trompete oder Schlagzeug" anbietet und die Instrumente dazu mit nach Hause gibt  - hat sie sich jemals für Bläser interessiert? Sie antwortet ja nicht einmal auf detaillierte Kostenanfragen von Musikvereinen - so geschehen im Frühjahr 2004. Und zudem  erarbeiteten wir im letzten Jahr mit der Stadt Rendsburg "RD goes music", damit alle Schulen, Vereine, Kinder, Jugendliche, Bands sowie auch Musikschule u. ä. Einrichtungen die gesamte Stadt musikalisch beleben?  Warum ignorierten die Profis dies? Lt. eigenen Aussagen waren sie nicht einmal vor Ort. 

Seit Ausscheiden des ehemaligen Stadtrates werden wir nicht mehr zu Kulturarbeitskreissitzungen eingeladen und eigentlich haben wir die ganze Zeit schon gespürt, dass die Veranstaltung von Hauptamtlichen als  Konkurrenz verstanden wird. Wir sind gespannt auf´s nächste Jahr und rechnen damit, dass man uns - natürlich ganz aus Versehen - vergisst.

verlor nicht nur die rd. 20-jährige Spielleutetreffen-Tradition mit Tausenden von Zuschauern, sondern auch einige der seit Jahrzehnten mitwirkenden Breitensport- und Kulturvereine. Das gesamte Programm verlor so massiv Attraktivität, dass es sich dort, wo verändert wurde, in einem sehr dünnen Besucherstrom widerspiegelte. Das Vereinsgelände war halbwegs leer und abends ausgestorben und man musste nicht drängeln um durch die Festmeile zu gehen.  

 

 

2006: Man feiert den 250. Geburtstag von W. A. Mozart
Ein weiser Mann, der mit folgendem Zitat auch uns Spielleuten aus der Seele sprach ;-)

Fazit: W. A. Mozart tolerierte und liebte scheinbar jede Musik,
und als er lebte, liefen sicherlich mehr Spielleute durch die Gegend als heute.
Was soll der Kampf gewisser Menschen in Rendsburg gegen ihre Tradition und
warum sind unter diesen Menschen ausgerechnet Mozart-Liebhaber?

Wenn nicht jede Musik jedem gefällt, so gefällt dennoch jede Musik irgend jemandem!

Profis sollten sich das hinter die Ohren schreiben und ihre Intoleranz gegenüber bürgerschaftlich engagierten und musizierenden Menschen und besonders auch Kindern und Jugendlichen endlich einstellen. Besonders Musiker, die sich gegen eine Musik - gleich welcher Art - stellen, sind gar keine Musiker sondern intolerante Egoisten. Noch einmal unsere Frage: Warum starb die internationale Straßen-, Vereins- und Jugendmusik zum Rendsburger Herbst?

Unsere Antwort darauf ist: Intoleranz, Egoismus und Neid von Verantwortlichen in professionellen Kultur- und Musikeinrichtungen! VHS, Musikschulen, Kirchenmusik u. ä. scheinen Ausschließlichkeit für sich in der Programmgestaltung des Stadtfestes zu verlangen. Das zeigte sich beim RD Herbst 2005 deutlich. Diese und ähnliche professionelle Einrichtungen arbeiten in RD eng zusammen und verdienen ihren Lebensunterhalt mit kulturellen Tätigkeiten, während Hobbymusiker über Jahrzehnte ehrenamtlich Menschenmassen beim Stadtfest begeisterten. Man sagt zwar, dass Aufwandsentschädigungen für die Organisation der Herbstparaden zu teuer waren; aber die Tatsache ist, dass viel zu günstig ein hohes internationales Ansehen erlangt wurde und anderen dadurch die Felle wegschwammen. Das Nachmittagsprogramm  "Klingende Herbstparade" (wmv-midiclip der Veranstaltung) mit einer zweistelligen Anzahl int. Musikvereine kostete ja kaum mehr als ein Nachmittagskonzert von einem professionellerem Orchester, wobei "professionell" eine relative Bezeichnung ist, weil unsere Gäste zum großen Teil auch professionell musizierten.

Was die Verantwortlichen durchsetzen wollen und wer eng zusammensteht, sieht man hier (Kulturkalender RD). Schönes Programm - ja! Aber deckt es die Bedürfnisse unserer schönen Stadt und ihrer rd. 30.000 Bürger? Mit Sicherheit nicht - und schon gar nicht, wenn es um unser Bürgerfest geht!!!   



 

21. Oktober 2005
Aus gegebenen Anlass nehmen wir hier mal ein Thema auf, welches nichts mit dem Stadtfest oder Klingenden Herbstparaden zu tun hat aber gut zu diesen Seiten passt. Es soll das "WARUM" ein bisschen hinterleuchten.

 Wir hatten im September 2005 ein sehr professionelles Orchester aus Dänemark bei uns zu Gast und kamen mit den erwachsenen Menschen mehr als nur hervorragend aus, was eine Email und die Bilder auf unseren Seiten belegen. 

Das führte dazu, dass wir uns Gedanken darüber machten, warum es so große unterschiedliche Auffassungen gibt. "Was haben gewisse Leute in Deutschland eigentlich gegen Spielleute? Warum geht es nicht so harmonisch zu wie bei diesem Kulturaustausch mit einem überaus hochwertigen Orchester?" Aber es ist so: In manchen Orten werden Spielleute bekämpft -  bei uns auch. Diese Seiten zeigen es ja deutlich. Zwar geht es hier besonders um ein Stadtfest; aber Ähnliches erleben wir mehr oder weniger alltäglich. Wenn wir mit bestimmten Leuten zusammentreffen, gibt es etwas auf die Backen - nicht etwa, weil wir etwas Böses tun, sondern  weil wir mit ihnen zufällig in einem Raum sitzen oder vielleicht bei einem Fest an ihnen vorbeimarschiert sind oder auf demselben Fest spielen möchten. 

Es befindet sich seit Jahrzehnten eine tiefe Kluft zwischen "RD Kultur professionell" und "RD Kultur ehrenamtlich". Die Email aus Dänemark lässt uns noch weniger verstehen, dass man dem Musikkorps Rendsburg und anderen Spielleuten gegenüber allerorts im In- und Ausland herzlich entgegentritt, sie respektiert und warm aufnimmt, anspornt und mit Tipps eindeckt, während vor Ort seit ewigen Zeiten gegen Spielleute vorgegangen wird, wo man kann, und auf der anderen Seite versucht, sie aus allem auszuschließen, was in RD passiert. Ein Vorbeimarsch reichte in der Vergangenheit schon, um in Misskredit zu geraten, wobei diese Kritiken meistens aus den Reihen anderer Kulturgruppen und -vereinen kamen, die eigentlich nichts anderes tun als wir, außer dass sie sich in einer anderen Form um Kultur bemühen. Das Schlimmst dürfte wohl sein, dass diese Menschen oft ihren Lebensunterhalt mit der Kultur verdienen und auch noch im Genuss entsprechender hoher Zuschüsse sind. Eigentlich wäre es eher ihre Pflicht und Schuldigkeit, bürgerschaftlich engagierten Kulturträger zu unterstützen. 

Doch solche Menschen halten sich scheinbar für etwas Besseres. Wir haben uns im Lauf der Jahre oft gefragt, was das soll. Spielleute sind auch nicht unbedingt Freunde von Volkstanz, Theater, Klassik o. ä.. Doch keiner von ihnen würde sich wohl anmaßen, Kulturschaffende zu beschimpfen, nur weil sie irgendwo den Weg kreuzen oder uns stören. Es ist ja schon oft vorgekommen, dass wir warten mussten, wenn professionelle Kulturschaffende die Bühne nicht pünktlich räumten. Über so etwas beschweren wir uns nicht. Wir stellen uns geduldig in eine Ecke und warteten bis wir dran sind.    

Die Email aus DK ist ein konkreter BEWEIS  dafür, dass hochwertige Kultur wunderbar mit Spielleuten harmonieren und sich neben ihr präsentieren kann. In diesem Fall tolerierte man sich einfach gegenseitig und sah das Gegenüber nicht als bessere oder schlechtere KULTURSACHE, sondern als MENSCHEN, die im Rahmen ihrer Möglichkeiten das Bestmögliche aus ihrer Kultur zeigen. Während die Dänen mit professioneller Konzertmusik Publikum begeisterten, begeisterte das Musikkorps Rendsburg die Zuhörer mit jugendlicher Frische. In beiden Gruppen spürte man die Freude an der Musik und gegenseitige Bewunderung, was - trotz großer Gruppen- und Kulturunterschiede - zum Schließen persönlicher Freundschaften führte. Unser gemeinsames Konzert gefiel dem Publikum wohl auch gerade deshalb, weil das Programm der beiden Gruppen so unterschiedlich war.

Spielleute werden aber in RD von einer Lobby aus Festlichkeiten verbannt, wie man an diesen Seiten erkennen kann. Menschen, die seit 2003 im RD Marketing zusammenkommen, strichen aber auch nicht nur Klingende Herbstparaden und Meisterschaften aus dem Stadtfest sondern ALLE Spielleute (im Jahr 2005) -  zum Leidwesen der  schwächsten Glieder unserer Gesellschaft, nämlich vorwiegend Kinder, Jugendlichen, Senioren und Behinderten, die bekanntlich viel Freude an dieser Marterie haben und zuhauf kommen. Es sitzen leider Menschen am Hebel, welche Kultur egoistisch und ausschließlich nach eigenen Interessen und subjektiven Werten beurteilen, ohne über das Tun anderer Menschen oder auch deren Grenzen nachzudenken. 

Das, was uns widerfahren ist, kann gar nicht oft genug öffentlich kritisiert werden. Also werden wir weiter hinterleuchten, nachdenken und informieren, bis sich etwas ändert. Es geht dabei nicht nur um einen kleinen Jugendhilfeträger aus Rendsburg, sondern um all jene Vereine, die auch in anderen Orten ums Überleben kämpfen müssen oder sogar ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten einstellen, weil sie bekämpft werden, obwohl sie viel leisten. So etwas muss bekämpft werden. Auch wir haben darüber nachgedacht die Arbeit einzustellen; doch werden wir nicht stillschweigend verschwinden, ohne darüber aufzuklären, dass sich ein Geklüngel aus Kommerz und selbstgekürter "höherer" Kultur mit Programm für bestimmte Interessengruppen breit machte und schöne Bürgerfeste zerstören, wie es 2005 mit dem RD Herbst geschah - aber auch dem Weihnachtsmarkt, der im GB der Stadt Rendsburg von vielen Menschen heftig kritisiert wurde. Wir haben uns auf die Fahne geschrieben zu informieren, bevor wir eines Tages aufgeben.

Es ist ja überhaupt nicht einzusehen, dass man Spielleute, die für große Leistungen wie z. B. unserer  Klingenden Herbstparade - (ein 3,5 mb-wmv-midiclip) erst
diskreditiert und aus den RD Festlichkeiten verbannt, um sie dann totzuschweigen.

Falls Sie den Midiclip nicht starten können, versuchen Sie mit Klick auf diesen Link, die wmv-Datei im eigenen Windows-Player abzuspielen bzw. können Sie sich den Windows Media Player 10 bei Microsoft (Rechtshinweise beachten)  auch kostenfrei downloaden (Link öffnet eine neue Seite)

Wer, außer die Spielleute selbst, soll sich gegen so etwas denn wehren? Sie sind Menschen - und zwar ziemlich soziale. Ein "Krieg" wie hier liegt ihnen fern; aber sie haben Gefühle und vor allem haben sie Augen im Kopf, die sie zusammen mit ihrem Verstand gebrauchen um Missstände aufzudecken, die bürgerschaftliches Engagement vernichten. 2005 setzte z. B. das RD-Marketing einen Spielmannszug ins Programm des Stadtfestes, stellte aber  eine Feuerwehrkapelle mit Beschallung hin, die mit 10-15 Erwachsenen - darunter  ein bekannter Profimusiker und -bandleader u. ä. Menschen - spielt. Das hat mit Spielleuten nichts mehr zu tun, und in diesem Fall präsentierten sich Profimusiker just for fun und gruben Spielmannszügen "ihr Taschengeld"  ab, das sie für die Nachwuchsausbildung dringender als jede andere Musikgruppe gebrauchen. 

Solche Vorgehensweisen sind blanker Hohn und soll wohl darüber hinwegtäuschen, dass man die Spielleute vollkommen verbannt hat. Man scheint darauf zu setzen, dass kein verantwortlicher Politiker/Stadtvertreter sich ein Spielleute-Konzert anschaut. Und dann kann man das Programm als Alibi vorlegen. Rückmeldungen zufolge soll dieses Jahr darüber geschimpft worden sein, dass wir uns geweigert hätten auf dem Stadtfest zu spielen oder gar andere Spielleute dazu aufgefordert hätten sich zu weigern. Als wir die Verantwortlichen direkt fragten, hieß es, dass es keine Kritik in dieser Richtung gegeben hätte. Wir möchten aber trotzdem auch hier klarstellen:

Wir wollten spielen und hatten sogar die Tirolerband aus der dänischen Partnerstadt an der Hand. Doch das scheiterte. Wir wurden nicht gebeten zu spielen und wir forderten auch niemanden zum Nichtspielen auf. Wir waren ausgeschlossen und wurden auch nicht zu Vorbereitungssitzungen für das Stadtfest eingeladen. Falls solche Kritiken gefallen sind, dann ist sind es neue üble und hinterhältige Schläge gegen die Spielleute.

Nach alldem, was wir an Erfahrungen haben und hören, beobachten wir RD Spielleute genau die jetzt spielenden Kapellen. Man findet dieselben Gesichter in verschiedenen Kapellen wieder - häufig Berufsmusiker oder Musikschüler. Frage: Stehen solche Kapellen auch mal selbst für den Nachwuchs ein, oder präsentieren sich hier nur Erwachsene vor Publikum? Warum vergreisen eigentlich so viele Gruppen aus dem Kulturbereich in RD?

Wir Spielleute waren jedenfalls immer aktiv in diesem Bereich und sorgten immer aufs Neue für Nachwuchs. Und zu keiner Zeit spielten wir mit einer Verstärkung von außen - sondern immer nur mit eigenen Mitgliedern. Paradox ist auch: Wenn man sich in RD und Umgebung umsieht, dann findet man erwachsene Ehemalige von uns in anderen Kapellen wieder, wobei sie in manchen Fällen sogar federführend tätig sind. Besser kann die gute Nachwuchsarbeit im Spielleutebereich von Rendsburg nicht gezeigt werden, was sich nicht nur aufs Musikalische bezieht sondern auch auf die Sozialeinstellung der Spielleute.

Rendsburg setzt viel auf Kultur; doch die meisten "Kulturprofis" - und die von ihnen tolerierten Kulturvereine, missgönnen Spielleuten ihre Kultur und ihren Platz in der Gesellschaft. Liegt es daran, dass Spielleute unkompliziert und spontan ohne Vor- und Nachbereitungszeit zu jeder Zeit, an jedem Ort, auf fast jeder Fläche spielen, oder empfindet man es als Gefahr, dass musizierende Kinder- und Jugendliche Herzen bewegen u. m.? Oder liegt es daran, dass sie zu dicht am eigenen Kulturbereich werkeln und "VIEL ZU BILLIG" erfolgreich sind?

Wir Spielleute tun niemandem etwas und verlangen nichts außer, dass man uns und unsere Kultur respektiert und uns auch im Heimatort spielen lässt. Bei unseren Auftritten geht es nicht ums Bare, sondern darum die Menschen zu erfreuen und Nachwuchs zu werben. Und das wenige Geld, das wir einspielen, fließt in die Aubildung für Kinder ab 6 Jahren, ohne dass auch nur einer einen Cent für die Mühen nimmt.  

Wir haben mit dem Postorchesterbesuch im Jahr 2005 bewiesen, dass es harmonisch zugehen könnte und dass es nicht die Spielleute sind, die sich querstellen. Die Email  sagt es ebenso aus, wie die Bilderserie vom Besuch. 

In Rendsburg hat sich aufgrund unserer Kritiken im letzten Jahr einiges getan. Die Stadt zeigt sich von einer kooperativen Seite und versucht uns zu unterstützen, wo sie kann. Geld ist natürlich nicht da; aber es gibt auch andere Formen der Unterstützung, die vorwärts bringen. Nur in den Köpfen der "Machthaber" und "professionell tätigen Kulturträger" tut sich immer noch nichts. Sie beschreiten rigoros ihren Weg und verschließen die Augen vor Kritiken - reden den RD Herbst noch schön, wenn es Kritiken hagelt wie im GB der Stadt Rendsburg.  Und wenn es heißt, die Spielleute könnten doch auch spielen, dann trifft uns oft die Aussage: DAS KANN MAN UNSEREN ZUSCHAUERN NICHT ZUMUTEN. Frage: Wie steht es eigentlich mit den Zuschauern, welche die Spielleute lieben? - Das dürfte sicherlich die Mehrheit sein.

Wir hoffen nur, dass die Verantwortungsträger irgendwann zum Umdenken gezwungen werden. Die selbstgekürte "hohe" Kultur dieser Menschen hat eine Berechtigung zu leben; aber sie hat kein Recht, die Volksfeststimmung auf Stadtfesten weitestgehend zu zerstören. Unser Stadtfest 2005

Es geht 2005 also nicht mehr nur um Musikanten aus dem In- und Ausland, sondern um ein ganzes Stadtfest und das Ehrenamt allgemein, wenngleich wir hier auch nur für unsere Marterie sprechen können. Im GB der Stadt Rendsburg  wurde ab Eintrag 2230 vom 18. August 2005 einiges dazu geschrieben und die raren Gegenargumente waren nicht nur mau, sondern z. T. auch ziemlich blödsinnig. Darin spiegelte sich allenfalls die Engstirnigkeit wider, die in RD vieles zunichte macht. 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


                                
 

 

 



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